Wärmedämmung - bauphysikalische Größen

  Wärmeleitfähigkeit Wärmedurchgangskoeffizient spez. Rohdichte
Eigenschaften gibt den Wärmestrom an, der in 1 Stunde durche eine 1 Quadratmeter große Fläche eines 1 Meter dicken Werkstoffes bei einem Temperaturgefälle von 1 Kelvin hindurchtritt gibt den Wärmestrom an, der in 1 Stunde durch eine 1 Quadratmeter große Fläche bei einem Temperaturgefälle von 1 Kelvin hindurchtritt gibt das spezifische Gewicht eines Baustoffes an
physikalische Einheit W/(mK) W/(m²K) kg/m³
Bemerkung Dieser Wert liegt bei Dämmstoffen üblicherweise zwischen 0,035 und 0,050 W/(mK).
Je kleiner dieser Wert ist, desto besser ist das Dämmvermögen. Die Zahlen nach dem Komma sind als Wärmeleitfähigkeitsgruppe auch auf den Verpackungen der Dämmstoffe zu finden.
Beim k-Wert wird die theoretische Wärmeleitfähigkeit (Laborwert) mit der tatsächlichen Dicke eines Baustoffes/ einer Dämmung verrechnet. Er stellt das Maß für den konkreten Wärmestrom durch ein Bauteil dar. Auch hier gilt, je kleiner der Wert, desto besser ist das Dämmvermögen eines Stoffes. Das spezifische Gewicht eines Stoffes ist auf eine Volumeneinheit bezogen (1 Kubikmeter). Je höher die Rohdichte, desto schlechter ist die Wärmedämmung - aber desto besser wird die Wärmespeicherung.
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